Manfred Ewald ist von uns gegangen

Betroffen von der traurigen Nachricht des Ablebens von Manfred Ewald zeigten sich die KSV-Sportfreunde. Im 86igsten Lebensjahr verstarb am 14. April 2017 das zuletzt älteste Mitglied unseres Vereins.

Manfred Ewald war in den 60iger und 70iger Jahren als Bantam-  und Federgewichtler (damals beim Jahn) ein erfolgreicher Gewichtheber, dessen Bestmarken bei 80/75/102,5 kg (Drücken/Reißen/Stoßen) lagen. Als Bayernmeister der Masters trat er 1981 vom „Heberbrett„ ab. In seiner 35jährigen Mitgliedschaft beim KSV war er gern gesehener Gast bei den Veranstaltungen, in der Wandergruppe und am wöchentlichen Athleten-stammtisch.

Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

 

Weitere Todesfälle in der KSV-Familie

Unser tiefes Mitgefühl in ihrer Trauer gilt zudem unseren Sportfreunden Alfons Bischl und Günther Koller zum Ableben ihrer Ehefrauen.

Thea Bischl verstarb am 24.01.17 im Alter von 79 Jahren.

Eva Koller war 57 Jahre alt, als sie am 14.04.17 nach längerer schwerer Krankheit verschied.

Auflösung der HG Regensburg

Die Hebergemeinschaft Regensburg (HG) bestand seit 11 Jahren. Sie hat sich am 27.03.17 nach dem Gewinn der Bayernliga-Meisterschaft auf Wunsch des 1.AC Regensburg aufgelöst.
Den Aufstieg in die 2. Bundesliga-Gruppe B nimmt der KSV Bavaria Regensburg alleine wahr. Eine 2. Mannschaft wird in der Bezirksliga Oberpfalz an den Start gehen.

Artur Tuaev neuer Übungsleiter für Gewichtheben

Im vergangenen Frühjahr nahm Artur Tuaev in vier Stufen an der Übungsleiter- Ausbildung  des Bayerischen Gewichtheber und Kraftsport Verbandes (BGKV) unter Leitung des Bayerischen Landestrainer Christian Koherr in München teil. Er schloss als einer der besten ab und trainiert seit Mitte des Jahres 2016 vornehmlich Anfänger und Heber der 2. Mannschaft, zumal er selber noch Mitglied der Kampfmannschaft der HG Regensburg ist und für sich selber ein doch umfangreiches Trainingsprogramm zu absolvieren hat.

Artur Tuaev ist 25 Jahre alt, in Sibirien geboren (dort arbeiteten seine Eltern als Tiermediziner) und in der russischen Teilrepublik Ossetien aufgewachsen. Mit seiner Mutter und dem jüngeren Bruder siedelte er 2000 nach Deutschland über. Derzeit studiert er im 4. Semester Mathematik in Regensburg

Ehrenmitglied Werner Heilmeier feierte 75. Geburtstag

Am 21. März hatte Werner Heilmeier seinen Ehrentag. Als Gründungsmitglied des KSV Bavaria war er vom ersten Tag an dabei und als 2. Vorsitzender in den ersten 30 Jahren ununterbrochen in der Vorstandschaft des Vereins. Er organisierte in dieser Zeit zahlreiche Ausflüge, richtete Vereinsfeste aus und ist bekannt wegen seiner  humorvollen Ansprachen. Für seine Verdienste in dieser Zeit zeichnete ihn der Bayerischen Gewichtheber und Kraftsport  Verband mit der Ehrengabe in Gold sowie die Stadt Regensburg mit der Ratisbona-Verdienstnadel aus. Als er sich 2012 nicht mehr zur Wahl stellte, verlieh ihm der Verein die Ehrenmitgliedschaft.

Werner setzte sich aber nicht aufs Altenteil, sondern führt als Sprecher bei den Heimkämpfen am Mikrophon souverän durch die Veranstaltungen. Ebenso gehört er in der Wandergruppe des Vereins zur treibenden Kraft und lässt auch kaum einen wöchentlichen Stammtischabend aus.

Zu seinem „dreiviertel Jahrhundert“ gratulierten seine Vereinsfreunde Emil Auburger, Alfons Bischl, Erich Eggl, Walter Eimannsberger, Max Huber und Richard Steinmann mit einem italienischen Probierkorb und wünschen weiterhin Glück und Gesundheit für unseren „Heili“.

Mit Frauenpower und Ästhetik angreifen

Die HG Regensburg kämpft um den Aufstieg in Liga zwei; mit dabei in der Frauenriege ist auch eine ehemalige Balletttänzerin.
von Michael Sperger, MZ

Sabine Schuderer kämpft in der 1. Mannschaft für die Hebergemeinschaft Regensburg um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Foto: Sperger

REGENSBURG.Gewichtheben ist in Regensburg wieder schwer im Kommen. Doch nicht nur Männer üben sich im Reißen und Stoßen. Auch immer mehr Frauen stoßen zur Hebergemeinschaft Regensburg. Hier stehen sie an der Seite der Männer und kämpfen aktuell gemeinsam um den Aufstieg in die 2. Bundesliga – sehr zur Freude von Josef Graf. Er ist Übungsleiter beim KSV Bavaria, der Teil der Hebergemeinschaft ist. „Viele unserer Sportlerinnen sind Studenten in Regensburg. Sie sind alle sehr fleißig und müssen manchmal sogar gebremst werden“, sagt Graf.

Bei der HG Regensburg gibt es ein paar wenige Gewichtheberinnen, die seit der Jugend dabei sind. Das ist aber eher die Ausnahme. „Wir haben viele Quereinsteiger; oft vom Fitnessstudio oder über Crossfit“, erklärt der Trainer. Crossfit ist ein amerikanisches Fitnesstraining, das auch in Wettkämpfen praktiziert wird. Es vereint Sprinten, Eigengewichtsübungen Turnen und auch Gewichtheben. „Die Stunden in denen die Technik fürs Gewichtheben gelernt wird, waren mir zu wenig. Deshalb kam ich in den Verein“, sagt Lena Nützel. Mittlerweile ist sie ein fester Bestandteil der 1. Mannschaft.

Vom Ballett gekommen

Einen etwas anderen Werdegang hat Claudia Pobig vorzuweisen. Statt vom Kraftsport oder Fitnesstraining kam sie vom Tanzen zum Gewichtheben. „Ich habe bis 2009 Ballett getanzt und war auch in Showtanz-Gruppen. Nach einer längeren Pause vom Sport kam ich dann zum Gewichtheben und über meinen Freund zur HG nach Regensburg“, erklärt sie.

Ihren ersten Wettkampf bestritt Pobig im März 2015. Ein halbes Jahr und mehrere Bezirksrekorde später gewann sie ihren ersten Titel als bayerische Meisterin – damals noch für Bayreuth.

„Für mich gibt es keinen Männer- oder Frauensport“Anna Soler

Der Umstieg ist also durchaus geglückt. Eine Rückkehr in den Tanzsport könnte sie sich nicht vorstellen. „Ich war nie eine übertalentierte Tänzerin. Das Gewichtheben macht mir unheimlich Spaß und der Erfolg bleibt ja auch nicht aus“, erklärt die bereits mehrfache bayerische Meisterin.

Auch solch ein Umstieg ist nicht einzigartig. Bei der Hebergemeinschaft, die 2006 aus dem KSV Bavaria und dem AC Regensburg fusionierte, gibt es zwei weitere Beispiele für komplette Quereinsteiger. Da wäre Anna Soler. Die Spanierin war vorher Rugbyspielerin. „Für mich gibt es keinen Männer- oder Frauensport. Es ist einfach Sport“, sagt Soler. Als große Gemeinsamkeit zwischen den beiden Sportarten sieht sie die Athletik. Diese ist sowohl bei Rugby als auch beim Gewichtheben sehr wichtig.

Auch der Werdegang von Sabine Schuderer ist nicht gerade alltäglich. Sie macht seit vier Jahren neben dem Gewichtheben Poledance. „Dadurch habe ich die Grundstabilität und Körperbeherrschung schon mitgebracht. Mittlerweile bin ich sogar Poledance-Lehrerin“, sagt die Heberin der 1. Mannschaft.

Die Frauen der HG Regensburg

Muskeln sind nicht alles

Die beiden Sportarten haben bei näherem Betrachten mehr gemeinsam als man denkt: Rücken, Bauch und Rumpfmuskulatur werden jeweils besonders trainiert. Doch nicht nur Muskeln und Kraft stehen beim Gewichtheben im Vordergrund. „

„Gewichtheben ist ein ästhetischer Sport“Josef Graf

Ohne die richtige Technik gehen die Gewichte nicht hoch“, erklärt Anna Soler. Deshalb sei auch das Bild des Sports nach Außen veraltet. „Die meisten Leute stellen sich bei Gewichthebern dicke Frauen und Männer vor. Das ist aber bei weitem nicht so. Unsere Mädels sind alle sehr ansehnlich und dennoch erfolgreich“, sagt Graf. „Gewichtheben ist bei den Frauen durchaus ein ästhetischer Sport.“ Die Ergebnisse werden nicht rein nach gehobenem Gewicht geordnet, sondern nach Relativpunkten gewertet. „Hier wird je nach Körpergewicht der Athleten ein gewisser Wert von der Einzelleistung abgezogen“, erklärt der Übungsleiter.

Die Frauen arbeiten immer weiter an sich. Denn im Gewichtheben lernt man nie aus. „Die Technik kann immer weiter verbessert werden. Das ist ein Sport für Perfektionisten“, verrät Sabine Schuderer. Sie schafft es nur dank drei bis vier Trainings pro Woche, den Leistungsstandard der 1. Mannschaft zu halten.

Sabine Schuderer, Anna Soler, Marie Reuter und Lena Nützel behaupten sich in der Männerdomäne.Foto: Sperger

Wenn die Nachfrage besteht, bietet Trainer Graf auch am Wochenende zusätzliche Einheiten an. „Wenn die Mädels mal wieder top motiviert sind, kommen sie auch mal fünf bis siebenmal pro Woche“, sagt er. Der gesamte Verein sei eine große Familie, die immer zusammenhält. Nicht nur innerhalb der Frauenriege stimmt die Chemie. „Wir Frauen verstehen uns natürlich alle super, aber es ist auch okay, dass wir kein reines Frauenteam haben. Die Männer haben uns alle freundlich aufgenommen“, erklärt Marie Reuter.

Zwei Siege bis zum Aufstieg

Am Samstag gastiert am vorletzten Wettkampf der Gewichtheber-Bayernliga im Oberpfalzderby der ASV Neumarkt um 18 Uhr bei der HG Regensburg, die derzeit auf Platz zwei steht. Austragungsort ist die KSV-Halle in der Prüfeninger Straße. Mit einem Sieg und einer guten Punkteausbeute können die Regensburger sogar die Tabellenspitze im Fernduell vom 1. AC Weiden zurückholen.

Am 25. März kommt es in Regensburg zum direkten Aufeinandertreffen der beiden Spitzenteams. „Wir wollen dabei als Sieger hervorgehen. Damit würden wir den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt machen“, sagt Trainer Graf. Nur der Meister der Bayernliga ist zum Aufstieg berechtigt. Der HG Regensburg war bereits 2009 der Aufstieg in Liga zwei gelungen, nach einem Jahr war der direkte Wiederabstieg jedoch nicht zu verhindern. Mit Raphaela Rochelt und ihrer Schwester Victoria (Misirli) stehen auch zwei Heberinnen aus dem damaligen Kader im Aufgebot.

„Ich habe Spaß, wenn meine Schützlinge Spaß haben. Deshalb wollen wir den Aufstieg anpacken“, sagt Graf. Auch über die finanziellen Mehraufwendungen für die weiteren Auswärtsfahrten macht er sich keine Sorgen: „Das werden wir alles hinbekommen.“ So stünde einem Aufstieg nichts mehr im Wege. Der sportliche Grundstein kann schon am Samstag gelegt werden – mit viel Frauenpower.

Jubiläum der Wandergruppe

(steiri) Am ersten Donnerstag im Februar 2017 war die Wandergruppe des KSV (vornehmlich jung gebliebene Senioren) zum 50. Mal seit Bestehen unterwegs. Diesmal stand die Besichtigung der Fleischfabrik FleiWa in Roßbach auf dem Programm. Hier war nämlich Lothar Kerscher bis zu seinem Ruhestand für den Einkauf zuständig. In einem fast 1 ½ stündigen Rundgang wurden uns vom kaufmännischen Leiter Michael Rochelt (Cousin von Lothar) die Abläufe in einer solchen Fabrik anschaulich vor Augen geführt und so manche Fragen von uns Konsumenten fach- und sachkundig beantwortet. Nach der anschließenden Brotzeit vom hauseigenen Produkt gab Werner Heilmeier (Statistiker) einen launischen Rückblick, die mit der 1. Wanderung am 18. November 2012 begann. Während die längste Wanderung (2 Stunden) am 10.12.15 in Deuerling zur Münchsmühle führte, war die kürzeste (etwa 500 m) am 10.10.13 wegen wolkenbruchartigen Regens schnell abgehakt. Mit jeweils 16 Teilnehmern am 09.10.14 und 10.12.15 sind die meisten und mit 5 TN am 12.05.16 die wenigsten genannt. Die kälteste Wanderung (-3 Grad) führte zur Münchsmühle und die schweißtreibenste (+35 Grad) auf den Schloßberg in Regenstauf. Jeder Teilnehmer hat in dieser Zeit etwa 230-250 km zu Fuß zurück gelegt und der geschätzte Verzehr bei sich anschließenden Einkehren betrug sicherlich 750 000 Kalorien. Für die Umsetzung seiner Idee im Jahr 2012 ehrten die Teilnehmer Richard Steinmann mit einem guten Tropfen.

Philipp Amann und Benjamin Zimmer Vereinsmeister 2015

Bei den diesjährigen Vereinsmeisterschaften mangelte es deutlich an Teil-nehmern, da Tamas Benedek, Artur Tuaev und Peter Unglaub verletzungs-bedingt nicht antraten und Andy Arendt einen wichtigen Termin an der Uni wahrnehmen mußte.
So waren beim Gewichtheben nur 4 Heber am Start und Philipp Amann deutete schon beim Reißen an, dass er den Pokal holen will. Ihm gelangen dabei 101 kg zur Hochstrecke zu bringen, an 104 kg (pers. Bestl.) scheiterte er. Mit 123 kg im Stoßen kam er auf 224 kg (rel. 58,4) und wurde Vereinsmeister. Für den Vorjahressieger Paul Hölter blieb mit 97/130 und 52,4 relativ Rang 2. Der erst kurz am Training teilnehmende und technisch noch nicht ausgereifte 22jähr. Peter Bogenberger kam mit 14 Punkten (65/88) bei einem KGew. von 75,8 kg auf Rang 3 vor dem 21jähr. Ben Tisowky, der 60/90 kg stemmte.
Mit den beiden Kraftsport-Anfängern vom Gewichtheben und mit Stefan Merthan sowie dem Vorjahresmeister Benjamin Zimmer sind die Teilnehmer im Bankdrücken genannt. Nicht zu bezwingen war wieder einmal Benjamin Zimmer, der mit gedrückten 155 kg auf 98,74 Punkte kam. Rang 2 ging an Peter Bogenberger mit 90 kg (63,66) vor Ben Tisowsky mit 92,5 kg (58,26) und Stefan Merthan mit 72,5 kg (53,81).
Siegerehrung mit Pokalen und Urkunden wird anlässlich der Adventfeier bei „Netscho“ am Freitag, 27.11.2015, 19.30 Uhr, vorgenommen.

Ehrung für Michael Werner

 

Im Dollinger Saal des Alten Rathauses wurde am 22. Oktober 2015 anlässlich der Ehrung für verdienstvolle Sportfunktionäre auch unser ehemaliger Vorstand Michael Werner mit der „ Ratisbona Verdienstnadel in Silber“ durch Herrn OB Joachim Wolbergs ausgezeichnet. In seiner Laudatio wies er darauf hin, dass Michael 16 Jahre in der Vorstandschaft des KSV Bavaria Regensburg ehrenamtlich tätig war, nämlich 2 Jahre als Kassier und in der Folge ab dem Jahre 2000 noch 14 Jahre als 1. Vorsitzender. In dieser Zeit wurden unter seiner Regie verschiedene Meisterschaften ausgerichtet, die Hebergemeinschaft Regensburg ins Leben gerufen und mit der Mannschaft die Meisterschaft in der Bayernliga gewonnen sowie der Aufstieg in die 2. Bundesliga realisiert. Er trieb die Renovierung des Trainingsraumes voran und konnte zudem Erfolge seiner Kraftsportler auf Landes- und Bundesebene feiern.
In diesem Zusammenhang gratuliert auch der KSV Bavaria Regensburg seinem langjährigen Vorstand zu dieser Auszeichnung recht herzlich und wünscht ihm weiterhin alles Gute.

Gratulation für 2 Jubilare

Bereits am 29. Mai diesen Jahres feierte Erich Eggl seinen 70. Geburtstag. Als Mitglied der ersten Stunde war er von 1992-1994 1. Vorstand des KSV Bavaria und bereits davor in der Zeit von 84-86 und 88-90 Spartenleiter für Kraftdrei-kampf. Noch heute bringt er sich als Ausschussmitglied in der erweiterten Vorstandschaft im Verein mit Rat und Tat ein. Er ist zudem Kampfrichter für KDK und leitet Trainingsstunden der Fitnessgruppe in Qi Gong. Beim Mittwoch-Stammtisch der Gewichtheber im Katharinenhof und beim all-monatlichen Wandertag ist er eifrig dabei.
Alfons Bischl wurde am 14. September 80 Jahre alt. Auch er ist seit Vereins-gründung dabei und war lange Jahre noch aktiver KDK-ler und insbesondere Bankdrücker. Mit seinen Rekordlasten von 547,5 kg (210 Kreuzheben/130 Bankdrücken/207,5 Kniebeuge), die er noch mit 50 Jahren schaffte, ist er in der ewigen Bestenliste des KSV vertreten. In seiner Seniorenzeit holte er sich so manche Meisterschaft auf Landes- und Bundesebene. Bei den Sommerfesten stand „Fonse“ mit seiner Thea am Grill und zauberte Köstlichkeiten für die Teil- nehmer. Noch bis in diesen Sommer hinein trainierte er bisweilen an den Geräten, doch Beschwerden an beiden Knien lassen eine baldige OP vermuten. Hierfür drücken wir die Daumen.
Beiden Jubilaren dankte der Verein mit kleinen Geschenken für die jahrelange Treue und aktive Mitarbeit und wünscht ihnen viel Glück und gute Gesundheit in den kommenden Jahren.